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Bei diesem Verfahren der Werbewirkungskontrolle wird ermittelt, ob die befragten Testpersonen die ihnen vorgelegten Werbemittel schon einmal gesehen haben. Zudem wird überprüft, inwieweit sie diese wiedererkennen. Um die Anzahl der Falschaussagen zu minimieren, werden zum Beispiel nicht existierende Anzeigen unter die tatsächlichen Veröffentlichungen gemischt. Ein weiteres Einsatzgebiet des Recognition-Tests ist die Ermittlung des Bekanntheitsgrades eines Produktes oder einer Marke. Das Wiedererkennungsverfahren ist vom Erinnerungsverfahren, auch Recall-Test genannt, zu unterscheiden.
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